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How To

5. Tag – Achtung! Druckerschwärze.

Als es zu Anfang hieß "ihr sollt mal in alle Bereiche reinschnuppern", war damit auch die hauseigene Druckerei gemeint. So richtig Freude kam da nicht auf, aber bei 13 Uhr Arbeitsbeginn und das Wochenende im Blick konnte man damit schon recht gut leben. (mehr …)

2. Tag – Stadtrallye und Redaktion

Der zweite Tag begann für uns mit einer Stadt- Rallye. Am Anfang dachten wir „Yeah Cool eine Stadt- Rallye.“ Doch bei gefühlten 50°C, einer stechenden Sonne und unzähligen Blasen an den Füßen verloren wir bald die Motivation. Die Aussicht auf ein kühles Eis brachte uns allerdings wieder in Fahrt, so dass wir in rekordverdächtiger Zeit unsere Aufgaben meisterten. (mehr …)

9. Tag – Fahrrad fahren in Dänemark

Nico Da Richard heute bereits um 8 Uhr ein Meeting zu besuchen hatte, entschied er sich, mit dem Fahrrad zur Arbeit zu fahren. Balasz blieb verletzt zu Hause und Maris konnte mich nicht fahren können – so fuhr ich mit der Bahn nach Lem. (mehr …)

8. Tag – die zweite Woche beginnt

Die zweite Woche sollte nicht so beginnen, wie die vergangene. Da Balasz’s Auto mit fünf Personen voll besetzt war, fuhr ich an diesem Tag mit Maris Mäes (sie sitzt ebenfalls in meinem Großraumbüro). (mehr …)

Vier Tage ein Teil von Wales

Kaum hat die freie Zeit in Sachsen begonnen, kam für unsere Schülerreporterin Julia das  Highlight ihrer Ferien - vier Tage Wales. Was sie dort alles erlebt hat, könnt ihr hier lesen: (mehr …)

6. Tag und 7. Tag – Ausruhen

Für das Wochenende hatten wir uns nichts weiter vorgenommen. Ziemlich ideenlos starteten wir in die ersten freien Tage. So lagen wir bis Mittag im Bett und hatten am Abend genug Zeit, außergewöhnliche Mahlzeiten zu kochen. (mehr …)

5. Tag – Einkauf

Der heutige Tag begann wieder um 7.15 Uhr. Der morgendliche Ablauf ist schon zur Routine geworden. Doch das Besondere heute war, dass meine Begleiterin nicht im Büro war, sondern einen Tag Urlaub genommen hat. (mehr …)

4. Tag – Laufen

Richard: Heute durfte ich eine Viertelstunde später aufstehen, weil ich sonst eine Viertelstunde auf Balazs hätte warten müssen. Angekommen im Büro empfingen mich bekannte Gesichter.   (mehr …)

3. Tag – Surfen

Richard: Der Tag startete wieder um 7 Uhr. Mittlerweile kommt ein wenig Routine in den Tagesablauf, da sich Dienstag und Mittwoch sehr ähnlich waren. (mehr …)

2. Tag – Vorstellung Vestas in Lem

Dienstag begann schon sehr früh. Um sieben standen wir auf, machten uns fertig und wurden von einem Campus-Bewohner nach Lem zur Fabrik gefahren. Wir waren sichtlich nervös und aufgeregt, wollten es jedoch nicht nach außen zeigen. (mehr …)