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Im Netz

VEGGIE WEEK: Wie ich so etwas wie ein Vegetarier wurde …

First things first. Ich bin nicht wirklich Vegetarier… eher Pescetarier.

Die Boomer unter euch fragen sich jetzt: „Was ist da bitte der Unterschied? Die lassen sich aber auch für jeden Scheiß was einfallen! Früher hat man noch alles essen müssen. Alles, was auf den Tisch kommt. Das kann unmöglich gesund sein.“ Jeder, der kein Interesse an dem Thema hat, kann an der Stelle gerne den Kanal wechseln…

…Für alle anderen, die es interessiert, Pescetarier essen Fisch, aber kein Fleisch. Aber wie hat das bei mir überhaupt angefangen?

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VEGGIE WEEK: Tiere sind Freunde, kein Futter.

Tiere haben schon immer eine wichtige Rolle in meinem Leben gespielt. Wir hatten zu Hause immer Haustiere. Katzen, Hasen, Vögel … Schon damals wäre mir nie in den Sinn gekommen, einen Hasen zu essen, da ich ja kein Tier essen könnte, was bei uns draußen im Garten herumhoppelt, oder? (mehr …)

VEGGIE WEEK: Essgewohnheit oder Lebenseinstellung?

Wusstest du das Vegetarier weniger Wasser verbrauchen und deutlich mehr Energie sparen? Oder das Vegetarier nicht nur Tier- sondern auch Menschenleben retten? Zu Beginn wusste ich das auch alles nicht. Für mich waren Vegetarier nur eins - Menschen die kein Fleisch und Fisch essen. Als Kind war das für mich unvorstellbar, da meine ganze Familie sehr gerne Fleisch isst. Doch auch ich wurde vor fast 5 Jahren neugierig wie es ist, mal ein oder zwei Wochen auf Fleisch und Fisch zu verzichten. Ich sah es eher als Challenge für mich selbst anstatt etwas, was wirklich wichtig für unsere Erde ist. (mehr …)

VEGGIE WEEK: Don’t call it Schnitzel.

Ich bin ganz ehrlich. Ich bin nicht wirklich ein (Achtung!) eingefleischter Vegetarier. Vermutlich betreibe ich die heuchlerischste Art des Vegetarismus. Ich bin Pescetarier. Das heißt, ich esse Meeresgetier, aber kein Fleisch. Ich würde lügen, würde ich sagen, dass mir Fleisch nicht schmeckt. Es riecht gut und es schmeckt lecker. Leider bleiben das die einzigen beiden Pro-Argumente für mich. Aber spulen wir erstmal ein wenig zurück. (mehr …)

FRAUENTAGS-SPEZIAL: SignalmechanikerIN, alle Weichen auf Frauenpower!

Wenn wir mal ehrlich sind, betrachten wir zu selten die Helden des Alltags. Wir reden hier zum Beispiel von den Menschen, die Tag ein und Tag aus für den funktionierenden Bahnbetrieb sorgen. Manchmal sieht man sie an den Weichen arbeiten - irgendwas mit Instandsetzung und Wartung. Sie reparieren halt das, was dort kaputt ist und das ist doch Männerarbeit, oder nicht? (mehr …)

FRAUENTAGS-SPEZIAL: Ein Hoch auf unsere BusfahrerINNEN!

Mit den Kopfhörern im Ohr, völlig verschlafen in den Bus oder in die Bahn steigen auf dem Weg zur Schule, Arbeit oder Uni. Augenkontakt vermeiden und ein verschlafenes ‚Morgen‘ beim Vorzeigen des Fahrscheins grunzen. Irgendwo hinten auf den letzten Sitz verkriechen und die vorbeiziehende Landschaft genießen. Der Fahrer vorne wird schon wissen, was er tut. (mehr …)

Kein Angst vor dem Ruf ‚Nach-Hilfe‘

Eine große Chance, wenn die Kommunikation stimmt

In welchen Fällen hilft Nachhilfe gegen schlechte Noten? Und wie sollten Eltern und Schüler Nachhilfe in Erwägung ziehen, damit sie nicht teuer und ineffektiv, sondern wirklich produktiv ist? (mehr …)

Völlig smart zur Abschlussfahrt

Das letzte Schuljahr steht bevor und man weiß gar nicht, ob man sich unmotiviert oder motiviert fühlen soll. Irgendwie ist die Kraft völlig raus, doch auf der anderen Seite sind es halt auch nur noch ein paar Monate und dann ist hinter dem Thema Schule ein dicker fetter Haken. Da es sich motiviert einfach schöner lebt, planen viele Schüler eine letzte gemeinsame Fahrt, wo einzig der Spaß im Vordergrund stehen soll. Mit der Motivation kann es allerdings schnell wieder bergab gehen, wenn nicht genau klar ist, wie so eine Fahrt überhaupt auf die Beine gestellt werden soll - Tourismusmanagement war ja leider nicht Teil des Lehrplans. Dennoch habt ihr das Zeug dazu, die perfekte Abschlussfahrt zu organisieren - PLANBAR zeigt euch, wie das geht! (mehr …)

Jung, pleite (& gutaussehend) – raus aus dem Studentenleben am Limit

Na, schon wieder nichts im Kühlschrank? Das Studentenleben ist oft gar nicht so leicht, wie man es sich vorstellt. Mal abgesehen vom Prüfungsstress, Abgabeterminen und anderen Projekten ist das Geld meistens das Hauptproblem - besser gesagt: Das fehlende Geld. Studiengebühren, Wohnung, Lebensmittel, Klamotten und gelegentlich die ein oder andere Party … alles kostet Geld und bei einem Vollzeitstudium kommt leider kein Lohn zur Tür reingeflattert. (mehr …)

Dual Studieren: zwei Studenten und ein Absolvent erzählen, wie das geht

In einem dualen Studium verbringst du deine Studienzeit nicht nur auf dem Hochschulcampus. Du hast auch schon einen festen Platz in einem Unternehmen deines Studienbereichs. Zusammen mit Kommilitonen studierst du an der Hochschule und verbringst einen großen Teil deines Studiums unter Arbeitskollegen bei deinem Praxispartner. Dort sammelst du nicht nur Erfahrungen in der Arbeitswelt, sondern wirst noch während deines Studiums auf deine berufliche Karriere vorbereitet. (mehr …)

Festival zum Mitnehmen – dein DIY Festivalausgleich

Alle Festivalliebhaber stehen dieses Jahr mit verweinten Augen vor leeren Festivalwiesen, starren mit kaltem Blick durch die Gegend und verfluchen das Covid-19-Virus. Aber das muss doch nicht sein! Ja, die Festivalsaison ist eingestampft, aber wer sagt denn, dass ihr nicht einfach euer eigenes Festival machen könnt? PLANBAR hat hier alle notwendigen Impulse und Ideen, um euer Lieblingsfestival selber zu machen. (mehr …)

Der Future Club – die Zukunft in deinen Händen

„Oh Jey“ statt „Ohje“ – schon wieder so ein Zukunftsgedöns. PLANBAR hat was Cooles für euch in petto! Alle Zukunftskünstler, Baumliebhaber und Plastikverbanner aufgepasst! Für alle, die ihren sowieso schon (so gut es geht) nachhaltigen Lebensstil weiter  revolutionieren wollen, stellen wir euch heute den „Future Club“ vor. (mehr …)

Wie Vorurteile deine Bewerbung manipulieren und was dagegen hilft!

„Es spricht vieles dafür, dass in einem leeren Kopf die Vorurteile besonders blühen.“ - Sir Peter Ustinov (britischer Schauspieler und Schriftsteller) Wer behauptet, dass alle Polen Autodiebe wären und sich über die Dummheit von Blondinen echauffiert, bezweckt damit zwei Dinge. Zum einen füttert und fördert man den Parasit „Vorurteil“, den jeder Mensch im Kopf trägt. Zum anderen ist man nun Teil einer Eisbergspitze  der menschlichen Psychologie zu einem alltäglichen, facettenreichen Thema mit immer noch bestehenden Ungereimtheiten. Was das alles mit deiner Bewerbung und deiner Karriere allgemein zu tun hat? Wir verraten es dir! (mehr …)

Mental Health – das Thema was gerade Viele beschäftigt

„Mental Health“ ….. „Gesundheit“. Gesundheit und genau darum geht es!  Bzw. eigentlich geht es um die mentale Gesundheit. Diese wird nicht nur jungen Leuten immer wichtiger. Egal ob im Lifestyle-Magazin am Kiosk, im Internet als Werbeblock oder die Anzeige in der Zeitung. Irgendwie trifft man gefühlt jeden Tag ein wenig mehr auf das Thema. Und es stimmt: Es ist wahnsinnig wichtig! Wieso? PLANBAR hat die Antworten dafür! Übrigens ist der World Mental Health Day der 10 Oktober! (mehr …)