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Zerspanungsmechaniker (m/w/d)

Offene Ausbildungsplätze als Zerspanungsmechaniker (m/w/d) für das Ausbildungsjahr 2021/2022

Da ist doch Spannung zwischen uns!

Hier geht es um Spannung. Zwischen dir und deinem neuen Ausbildungsberuf! Yes! Ganz genau. Hier hast du deine neue Ausbildung. Du stehst auf Spannung, auf ganz viele neue Herausforderungen und hast kein Problem mit Strom? Du bist also gut bewandt mit Physik und Strom? Dann bist du perfekt für die Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker (m/w/d).

Die wichtigsten Infos zur Ausbildung zum/zur Zerspanungsmechaniker (m/w/d)


Berufsbild

Zerspanungsmechaniker (m/w/d) sind für die Fertigung von Bauteilen zuständig. Das sind dann oft Bauteile für Maschinen, Motoren oder Turbinen. Ihre Arbeitsmittel sind in der Regel mit CNC- Dreh-, Fräs- und Schleifmaschinen. Auch Fertigungsparameter werden in Maschinen eingegeben oder Programme ausgerufen. Wichtig für ihre tägliche Arbeit ist die Auswahl von Werkzeugen. Auch das Einspannen von Metallrohlingen wird von ihnen ausgerichtet und Maschinen werden angefahren. Zerspanungsmechaniker (m/w/d) überwachen Bearbeitungsprozesse, entnehmen Werkstücke, wenn sie fertig sind und prüfen diese nach Maß und Oberflächenqualität. Natürölich achten sie darauf penibel auf die Vorgaben. Bei Störungen suchen Zerspanungsmechaniker (m/w/d) nach festgelegten Prüfverfahren den Grund dafür und beseitigen ihn, wenn möglich sofort. Wie bei allen handwerklichen Berufen, die mit Geräten und Maschinen zu tun haben, wird natürlich auch hier auf die regelmäßige Inspektion und Wartung geachtet. Beschäftigung finden sie im Maschinenbau, in der Metallbearbeitung bzw. Zerspanungstechnik oder im Fahrzeugbau.

Anforderungen

Um die Anforderungen zu erfüllen, die du brauchst, um Zerspanungsmechaniker (m/w/d) zu werden, solltest du folgende Fertigkeiten mitbringen: Körperbeweglichkeit, Funktionstüchtigkeit der Arme und Hände und die dazugehörige Feinmotorik. Wichtig sind auch eine widerstandsfähige Haut an Händen und Armen, gesunde Atemwege und natürlich die solide Leistungs- und Einsatzbereitschaft. Sicher solltest du auch sorgfältig und selbstständig arbeiten können. Du benötigst eine gute Daueraufmerksamkeit und solltest fokussiert sein. Fehlen sollten auch nicht Handgeschick, eine gute Hand-Augen-Koordination und handwerkliches Geschick. Zum Schluss ist natürlich das technische Verständnis unbedingt notwendig. 

Ausbildungsinhalte

Also du siehst, du solltest ein bisschen was mitbringen, wenn du die Ausbildung antrittst. Wichtig ist, dass du weißt, dass du viele der Fertigkeiten auch während deiner Ausbildung ausbauen kannst und vor allem auch sollst. Niemand kommt fertig auf die Welt. Hier bekommst du deine Chance zu beweisen, was in dir steckt.
Deine Ausbildungsinhalte umfassen:
  • Beurteilung von Werkstoffeigenschaften
  • Auswahl von Werkstoffen nach ihrer Verwendung
  • Sicherstellung der Betriebsbereitschaft von Werkzeugmaschinen und Werkstücken und Bauteilen
  • Einhaltung der Datenschutzbestimmungen sowie betrieblicher Richtlinien zur Nutzung von IT-Systemen, Datenträgern oder Internet
  • Assistenz-, Simulations-, Diagnose- oder Visualisierungssysteme
  • Pflege und Wartung von Betriebsmitteln
  • Anwendung und Auswertung steuerungstechnischer Unterlagen und Steuerungstechnik
  • Eingabe, Testung, Änderung und Optimierung von Programme für numerisch gesteuerte Werkzeugmaschinen oder Fertigungssysteme
  • Fertigung von Werkstücken mit spanabhebenden Fertigungsverfahren nach technischen Unterlagen
  • Anwendung betrieblicher Qualitätssicherungssysteme
  • Suchen, Beseitigung und Dokumentation von Ursachen von Qualitätsmängeln
  • Anwendung betrieblicher Qualitätssicherungssysteme
  • Auswahl von Prüfverfahren und Prüfmittel

Zahlen, Daten, Fakten

  • Ausbildungsdauer: 3,5 Jahre 
  • Ausbildungsform: duale Ausbildung
  • Häufig geforderter Schulabschluss: mittlerer Bildungsabschluss
  • Verdienst: Je nach Bundesland und Branche verdienst du ganz unterschiedlich. So bekommst du bspw. im Metallhandwerk im ersten Lehrjahr bereits eine Ausbildungsvergütung von 630 € brutto. Im zweiten Jahr steigerst du dich auf einen durchschnittlichen Verdienst von 650 €. Im dritten Jahr kannst du bis zu 720 € brutto verdienen. Und im vierten Jahr hast du eine Vergütung von 800 € brutto. In der Metall- und Elektroindustrie sieht es schon ganz anders aus. Hier steigst du mit einer Vergütung von 1.005 € brutto im ersten Jahr ein und steigerst dich auf durchschnittliche 1.063 € brutto im zweiten. Im dritten Jahr hast du einen Verdienst von 1.122 € brutto und im vierten und damit letztem Jahr kannst du bis zu 1.177 € brutto verdienen.

Perspektiven

Hier hast du ebenfalls tolle Möglichkeiten dich nach deiner Ausbildung weiterzuentwickeln. Du kannst bspw. eine Prüfung als Industriemeister (m/w/d) in der Fachrichtung Metall absolvieren oder auch eine Weiterbildung als Techniker (m/w/d) in der Fachrichtung Maschinentechnik mit dem Schwerpunkt Zerspanungstechnik angehen. Wenn du doch nochmal ein Studium ranhängen möchstest, würde sich der Bachelorstudiengang im Studienfach Maschinenbau oder Produktionstechnik eignen.

Unternehmen die Zerspanungsmechaniker (m/w/d) ausbilden