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Straßenbauer (m/w/d)

Offene Ausbildungsplätze als Straßenbauer (m/w/d) für das Ausbildungsjahr 2021/2022

Was das für eine Straße? Das Schlagloch ist größer als mein Kopf!

Du bist gerne mit dem Auto unterwegs und auch dein Roller schiebst du gerne über die deutschen Straßen? Du regst dich eigentlich hauptsächlich über die Straßensituation auf und zählst die Schlaglöcher? Deiner Familie hast du schon versprochen, dass du dagegen angehen wirst! Du bist gerne an der Luft und freust dich auf neue Herausforderungen?

Die wichtigsten Infos zur Ausbildung zum/zur Straßenbauer (m/w/d)


Berufsbild

Straßenbauer (m/w/d) sind für den Bau von Haupt- und Nebenstraßen, Geh- und Fahrradwege, Fußgängerzonen sowie Autobahnen und Flugplätze verantwortlich. Nach dem Abstecken der eigentlichen Baustelle, beginnen sie dann mit den Erdarbeiten. Dazu lösen sie Bodenmassen und transportieren diese. Auch das Planieren und Verdichten gehört zu ihren Tätigkeitsbereichen. Ihr Arbeitsmittel sind Bagger, Raupen, Walzen, Betonmischer, etc. Straßenbauer (m/w/d) verdichten Untergründe und bilden Beton- und Asphaltdecken. Außerdem stellen sie Randbefestigungen, Böschungen und Entwässerungsgräben her. Neben Neubau- und Unterhaltungsarbeiten bieten sie zudem auch Reparaturarbeiten an. Wege und Straßen sind ihre Passion. Straßenbauer (m/w/d) finden ihre Beschäftigung ist im Straßen-, Rollbahnen- und Sportanlagenbau, im Schachtbau sowie im Rohrleitungs- und Kabelleitungstiefbau oder bei kommunalen Bauämtern oder Straßen- und Autobahnmeistereien.

Anforderungen

Als Straßenbauer (m/w/d) benötigst du gewisse Fähigkeiten und Fertigkeiten. Dazu solltest du auch gewisse Voraussetzungen erfüllen, um den Beruf überhaupt antreten zu können. Du brauchst eine gesunde Belastbarkeit der Wirbelsäule, Beine, Arme und Hände, Körperkraft  und die körperliche und seelische Ausdauer. Dazu kommen eine robuste Gesundheit, die Funktionstüchtigkeit der Arme und Hände und räumliches Sehvermögen darf dir auch nicht fehlen. Gesunde Atemwege sind auch wichtig für den Beruf des Straßenbauers (m/w/d). Dazu kommen ein belastbares Herz-Kreislaufsystem, Leistungs- und Einsatzbereitschaft, Sorgfalt und auch eine selbstständige Arbeitsweise. Du solltest Umsicht beweisen und flexibel sein. Teamfähigkeit ist hier ebenfalls das A und O. Natürlich ist unvermeidlich auch das Handgeschick

Ausbildungsinhalte

Wenn du die Ausbildung zum Straßenbauer (m/w/d) wirklich angehst, sollte dir unbedingt bewusst sein, dass du tagtäglich, egal bei welchem Wetter, draußen an der frischen Luft arbeitest. Du kommst viel in den Kontakt mit Staub und unterschiedlichsten Gerüchen. Wenn dir das alles nichts ausmacht, bist du perfekt für den Beruf!
Deine Ausbildungsinhalte umfassen:
  • Herstellung von Mörtel- und Betonmischungen, Bewehrungen, Dämmungen, Wandputz und Estrich 
  • Herstellung von Baugruben, Gräben und Schalungen
  • Handhabung von Werkzeugen, Baugeräten und -maschinen
  • Bewehrungsvorschriften für Betondecken
  • Herstellung von Straßendecken, Sickerungen und Abflussrinnen
  • Erdaushub sowie beim Verbauen und Aussteifen von Gräben
  • Bearbeitung von Betonstählen
  • Abdichten von Rohrverbindungen und beim Einbauen von Drainagerohren
  • Einstiegschächte, Regeneinläufe und Schachtabdeckungen
  • Verlegen und Versetzen von Begrenzungssteinen und Platten

Zahlen, Daten, Fakten

  • Ausbildungsdauer: 3 Jahre 
  • Ausbildungsform: duale Ausbildung
  • Häufig geforderter Schulabschluss: Hauptschulabschluss
  • Verdienst: Je nach Bundesland und Branche verdienst du ganz unterschiedlich. So bekommst du im ersten Lehrjahr eine Ausbildungsvergütung zwischen 765 € – 850 € brutto. Im zweiten Jahr steigerst du dich auf einen durchschnittlichen Verdienst zwischen 970 € und 1.200 €. Im dritten Jahr kannst du bis zu 1.475 € brutto verdienen. 

Perspektiven

Straßen wird es wohl in nächster Zeit zu genügend geben. Erst, wenn die Menschen in fliegenden Autos durch die Gegend fahren, musst du dir Gedanken machen. Bis dahin kannst du aber noch viele Anpassungs- und Aufstiegsmöglichkeiten angehen. Hier würde sich die Prüfung als Straßenbauermeister (m/w/d) oder Polier (m/w/d) im Bereich Tiefbau eignen. Auch eine Weiterbildung als Techniker (m/w/d) der Fachrichtung Bautechnik mit dem Schwerpunkt Tiefbau ist nach der Ausbildung ztum Straßenbauer (m/w/d) nicht ungewöhnlich. Auch ein Studium kann auch nach der Ausbildung eine super Möglichkeit sein, sich voran zu treiben. Hier würde sich der Bachelorstudiengang in den Studienfächern Bauingenieurwesen oder Verkehrsingenieurwesen eignen!

Unternehmen die Straßenbauer (m/w/d) ausbilden