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Die wichtigsten Infos zur Ausbildung zum/zur Metallbauer/-in


Berufsbild

Metall ist ein vielfältiges und wichtiges Material, das in unzähligen Bereichen benötigt wird: Treppengeländer, Türklinken, Zäune, Belüftungsrohre, Autoteile und selbst das kleinste Zahnrädchen wird aus Metall gefertigt. In deiner Ausbildung zum/ zur Metallbauer/-in lernst du die Anfertigung von Produkten wie diesen.

Anforderungen

Wenn du …
  • mindestens einen Hauptschulabschluss hast
  • eine ruhige Hand besitzt
  • konzentriert arbeitest
  • körperliche Arbeit bevorzugst
… könnte Metallbauer das Richtige für dich sein.

Ausbildungsinhalte

Während der Ausbildung lernst du genau, wie du mit Metall umzugehen hast. Du lernst das Schweißen, Schneiden, Biegen und Formen von Metall. Im dritten Lehrjahr kannst du dich spezialisieren auf Nutzfahrzeugbau, Metallgestaltung oder Konstruktionstechnik.
Beim Nutzfahrzeugbau stellst du Fahrzeugrahmen, Karosserieteile und Fahrwerke her und bist noch dazu verantwortlich für die elektronische Einrichtung, also bspw. dass später die Bremsanlagen und Kühlsysteme in Fahrzeuge eingebaut werden können.  Bei der Metallgestaltung kannst du kreativ sein und unter anderem Lampen und Dekostücke designen und herstellen. Und als Konstruktionstechniker erschaffst du Gebrauchsgegenstände wie Fensterrahmen und Treppengeländer.

Zahlen, Daten, Fakten

Ausbildungsform: duale Ausbildung
Ausbildungsdauer:  3 1/2 Jahre
Häufig geforderter Schulabschluss: Hauptschulabschluss
Ausbildungsvergütung:
  1. Ausbildungsjahr: 300€ bis 710€
  2. Ausbildungsjahr: 350€ bis 760€
  3. Ausbildungsjahr: 420€ bis 820€
  4. Ausbildungsjahr: 470€ bis 880€

Perspektiven

Mit Weiterbildungen (unabhängig davon welche Fachrichtung du gelernt hast) kannst du zum Hufschmied werden und auf Reiterhöfen Hufeisen für Pferde schmieden. Wenn du nach deiner Ausbildung aufsteigen möchtest, kannst du dich auch zum Techniker weiterbilden lassen und hilfst bei der Planung neuer Konstruktionen.

Unternehmen die Metallbauer/-innen ausbilden