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Baugeräteführer (m/w/d)

Offene Ausbildungsstellen als Baugeräteführer (m/w/d) für das Ausbildungsjahr 2022/2023

Booob der Meister …

Du interessierst dich für die Arbeit an großen und schweren Maschinen und hast Spaß daran oft im Freien und an wechselnden Orten zu arbeiten? Bob der Baumeister war früher deine Lieblings-Kinderserie? Dann ist der Beruf des Baugeräteführers genau richtig für dich. Als Baugeräteführer (m/w/d) bedienst du Baugeräte und –maschinen auf Baustellen oder in Werkstätten, sorgst für die Instandhaltung und Sicherheit der verschiedenen Geräte.

Die wichtigsten Infos zur Ausbildung zum/zur Baugeräteführer (m/w/d)


Berufsbild

Baugeräteführer (m/w/d) bedienen Baugeräte und –maschinen im Hoch-, Straßen- und Tiefbau. Dabei transportieren sie z.B. Kräne, Walzen, Bagger oder Betonmischgeräte zu Baustellen und sorgen somit für die Inbetriebnahme. Außerdem sind sie auch für die entsprechende Sicherheit auf der Baustelle verantwortlich. Diese stellen sie sicher, indem sie Absperrungen aufstellen oder Schutzzäune errichten. Desweiteren warten Baugeräteführer (m/w/d) die Baugeräte und Baufahrzeuge laufend, führen kleine Reparaturen durch, beurteilen den Verschleißzustand und bestellen rechtzeitig Ersatz. Während der Arbeit ist auch immer Schutzkleidung zu tragen, darunter zählen unter anderem Schutzhelm, Schutzbrille, Gehörschutz sowie Kleidung in Signalfarben. Nach einer erfolgreich abgeschlossenen Ausbildung finden Baugeräteführer (m/w/d) in Unternehmen für Hoch-, Straßen- und Tiefbau Arbeit bei der Bedienung von Baugeräten und –maschinen.

Anforderungen

Um Baugeräteführer (m/w/d) zu werden musst du körperlich fit und belastbar sein, denn du musst große und schwere Maschinen auf Baustellen sowie in Werkstätten bedienen. Dabei arbeitest du manchmal unter harten Bedingungen z.B. bei Kälte, Hitze, Rauch, Staub, Nässe oder Zugluft. Deshalb sollten auch gesunde Atemwege vorhanden sein. Bei deinen schulischen Leistungen wird auf Fächer wie Physik und Mathematik geachtet. Physik, um die Bedienung und Funktionsweise von Baugeräten zu verstehen, sowie Mathematik, um Längen zu vermessen oder Flächenaufteilungen für die Absicherung der Baustellen zu erfassen. Zudem solltest du auch über mathematisches und technisches Verständnis verfügen. Desweiteren sind auch schon Vorkenntnisse in Werken und Technik für angehende Baugeräteführer (m/w/d) erforderlich.

Ausbildungsinhalte

Aus neuer Bob der Baumeister hast du viele Möglichkeiten, dich auch in deiner Zukunft weiterzuentwickeln. Du kannst, wenn du willst, auch allen deinen Geräten Namen geben, wie Bob es einst tat. Das wäre doch super cool. Wer weiß, vielleicht können sie auch bald reden. Die Technologie darf man nie in Frage stellen.
Deine Ausbildungsinhalte umfassen:
  • Arbeiten in der Bautechnik
  • Wartung von Baugeräten
  • Einrichtung und Sicherung von Baustellen, Arbeits- und Schutzgerüsten
  • Herstellung von profilgerechten Böschungen und Oberflächenentwässerungen
  • Bedienung und Führung von Kran und Bagger
  • Verladung und Umsetzung von Baugeräten
  • Erkennung von Störungen und Fehlern an Bauteilen
  • Prüfung von Sicherheitseinrichtungen

Zahlen, Daten, Fakten

  • Ausbildungsdauer: 3 Jahre
  • Ausbildungsform: duale Ausbildung (Berufsschule, Ausbildungsbetrieb)
  • Häufig geforderter Schulabschluss: Hauptschulabschluss oder mittlerer Bildungsabschluss 
  • Verdienst: Vor allem in diesem Berufsfeld variiert deine Ausbildungsvergütung nach Branche, Bundesland und Unternehmen. So kannst du im ersten Lehrjahr zwischen 765 € und 850 € brutto verdienen. Im zweiten Lehrjahr bekommst du eine durchschnittliche Vergütung zwischen 970 € bis 1.200 € brutto. Im dritten und damit letztem Lehrjahr bekommst du eine Ausbildungsvergütung bis zu durchschnittlichen 1.475 € brutto.

Perspektiven

Durch Anpassungsweiterbildungen halten sie ihre Fachkenntnisse immer aktuell. Außerdem gibt es die Möglichkeit der Aufstiegsweiterbildung, um beruflich voranzukommen und somit in einer Führungsposition zu arbeiten sowie eine Prüfung als Baumaschinenmeister (m/w/d) abzulegen.