Navigation öffnen

Bäcker (m/w/d)

Offene Ausbildungsplätze als Bäcker (m/w/d) für das Ausbildungsjahr 2021/2022

Frühaufsteher aufgepasst!

Eine Ausbildung zum Bäcker (m/w/d) – genau das Richtige für all diejenigen, welche dem Duft von frisch gebackenen Brötchen nicht widerstehen können. Doch nicht nur Brötchen spielen in dieser Ausbildung eine Rolle: Auch Kuchen, Torten, Desserts, Kleingebäck oder Brot sowie andere Köstlichkeiten werden hergestellt und vertrieben. Wenn du jetzt noch zu den Frühaufstehern gehörst -perfekt!

Die wichtigsten Infos zur Ausbildung zum/zur Bäcker (m/w/d)


Berufsbild

Bäcker (m/w/d) sind wahre Frühaufsteher: Der Arbeitsbeginn ist teilweise schon in den frühen Morgenstunden möglich. Doch keine Sorge, Azubis werden an diesen Arbeitsrhythmus während ihrer Ausbildung erst einmal langsam herangeführt. Wer jünger ist als 16 Jahre, darf erst ab 6 Uhr beschäftigt werden. Ab 16 Jahren dürfen Azubis dann bereits um 5 Uhr in der Backstube stehen, erst ab dem 17. Lebensjahr können Azubis ab 4 Uhr morgens beschäftigt werden. Aber sieh es positiv: Dafür haben Bäcker (m/w/d) früher Feierabend. Egal ob Brot, Kleingebäck, Feinbackwaren, Torten und Desserts oder Backwarensnacks. Sie sind für die Herstellung dieser, als auch anderen Backwaren zuständig. Sie kneten Teig, schauen nach Rezepten und halten sich daran. Manchmal wird sicherlich auch genascht. Die Teighelden (m/w/d) versuchen sich nicht nur im Backen und neuen Kreationen, sondern man findet sie auch (je nachdem wie groß das Unternehmen ist), auch vorne an der Verkaufstheke. Als Bäcker (m/w/d) bist du für viele Dinge verantwortlich. Sowohl in der Ausbildung, als auch danach finden Bäcker (m/w/d) Beschäftigung in handwerklichen Bäckereien, in industriellen Großbäckereien, in Fachgeschäften oder in der Gastronomie arbeiten.

Anforderungen

Sollte man sich für diese Ausbildung interessieren, ist es wichtig, sich für handwerkliche und praktische Tätigkeiten zu begeistern. Denn die Herstellung von Backwaren steht in diesem Beruf im Vordergrund. Doch auch für die kaufmännisch-organisatorischen Aspekte des Bäckerberufes sollte man sich interessieren. Schließlich müssen die angefertigten Leckereien auch ansprechend präsentiert und verkauft werden. Wer sich also für diese Ausbildung entscheidet, sollte auch Freude an Kundengesprächen mitbringen! Auch Marketingtalente sind gern gesehen, um Werbemaßnahmen zu gestalten und zu planen. Jedoch sollte sich jeder Bewerber bewusst sein, dass der Bäckerberuf mitunter ein körperlich sehr anstrengender Beruf sein kann. Deshalb ist hier eine körperliche Ausdauer wirklich wichtig. Weiterhin sollten Bewerber Sorgfalt, Leistungs- und Einsatzbereitschaft, Verantwortungsbewusstsein im Umgang mit Lebensmitteln sowie eine sehr selbstständige und sorgfältige Arbeitsweise mitbringen.

Ausbildungsinhalte

Mhhhh… wer mag denn kein Gebäck? Richtig -so gut wie keiner. Also ist die Backbranche schon ein sicherer Arbeitgeber, da du sowohl in der industriellen Schiene, als auch in privaten Backstuben arbeiten kannst.
Deine Ausbildungsinhalte umfassen:
  • Herstellungsarten von Backwaren
  • Auswahl der richtigen Zutaten
  • Herstellung von Cremes oder Füllungen
  • Herstellung von Partygebäck, Pasteten, Quiches usw.
  • korrekte Lagerung von Rohwaren oder Fertigerzeugnissen
  • Gestalten, Werben, Beraten, Verkaufen

Zahlen, Daten, Fakten

  • Ausbildungsdauer: 3 Jahre 
  • Ausbildungsform: duale Ausbildung (Ausbildungsbetrieb, Berufsschule)
  • Häufig geforderter Schulabschluss: Hauptschulabschluss
  • Verdienst: Je nach Bundesland und Branche verdienst du ganz unterschiedlich. So bekommst du im ersten Lehrjahr eine Ausbildungsvergütung zwischen 615 € und 841 € brutto. Im zweiten Jahr steigerst du dich auf einen durchschnittlichen Verdienst zwischen 700 € und 1.000 €. Im dritten Jahr kannst du bis zu 1.165 € brutto verdienen. 

Perspektiven

Der Bäckerberuf ist ein Beruf mit Tradition – und  trotzdem ein Beruf mit Zukunft. Die Weiterbildungsmöglichkeiten, während oder nach der Ausbildung, sind vielfältig. So kann man beispielsweise Zusatzqualifikationen erwerben oder die Prüfung zum Bäckermeister (m/w/d) ablegen. Auch der Besuch der Uni oder Fachhochschule ist mit einer Hochschulzugangsberechtigung möglich. Ebenso wie der Schritt in die Selbstständigkeit. Während der Ausbildung erlernt man das nötige Wissen, um seine eigene Bäckerei zu führen.

Unternehmen die Bäcker (m/w/d) ausbilden