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6. Tag und 7. Tag – Ausruhen

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Für das Wochenende hatten wir uns nichts weiter vorgenommen. Ziemlich ideenlos starteten wir in die ersten freien Tage. So lagen wir bis Mittag im Bett und hatten am Abend genug Zeit, außergewöhnliche Mahlzeiten zu kochen.

Am Samstag beschäftigten wir uns im Career-Campus mit Wii-Spielen und Social Media am PC. Die glorreiche Idee nach Filmen zu suchen, war leider nicht wirklich erfolgreich, sodass zwischendurch das eine oder andere Spiel an der Tischtennisplatte (da gewann natürlich Nico) bzw. dem Tischkicker (hier entschied Richard alle Spiele für sich) eingebaut wurde. Besonders letzteres wird die nächsten Tage und Wochen auf jeden Fall an Bedeutung gewinnen.
Am Sonntag hatten wir eigentlich genug von der Faulenzerei und hielten Ausschau nach einem Tennisplatz. Doch wir fanden keinen. Google Maps zeigte zwar einen an, aber selbst eine Fahrradtour dorthin konnte uns nicht weiter helfen. Doch einmal unterwegs machten wir einen Bogen zum ROFI-Center – wenigstens eine Stunde Squash sollte doch möglich sein. Nun, das Center hatte von 12 – 16 Uhr „Mittagspause“. Pech gehabt. Aber wir fanden einige Flyer, welche Touristen über örtliche Sehenswürdigkeiten und Attraktionen informierten. Leider sind wir auch hier nicht wirklich fündig geworden. Im Gegenteil. Entweder ist die Anreise zu weit, oder wir entsprachen einfach nicht der Zielgruppe. Also machten wir uns auf den Weg nach Hause, um uns mit dem Abendbrot zu beschäftigen. Selbst nach einer Woche gab es bei uns noch kein Gericht doppelt. Darauf sind wir sehr stolz, wenn man bedenkt, dass wir vorher noch nie selbstständig gekocht haben. Aus Kartoffeln und einigen Eiern entstand ein Bauernfrühstück, welches unsere Erwartungen weit übertraf.
Ab 20.00 Uhr schauten wir dann das erste Highlight der Fußballsaison – den DFL-Supercup. Nachdem Bayern gewann, kehrte bei uns allmählich Ruhe ein und jeder zog sich in sein Zimmer zurück. Die zweite Woche steht nun vor der Tür.