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Werkfeuerwehrmann/-frau

Allgemein

Ausbildungsdauer:  3-jährige Ausbildung

Ausbildungsform: ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG)

Inhalt: im vorbeugenden Brandschutz arbeiten, z.B. ortsfeste Brandschutzeinrichtungen und Brandmeldesysteme überprüfen
- Einsatzbereitschaft der Löschfahrzeuge sicherstellen und Feuerwehrgeräte instand halten
- Feuerwehrfahrzeuge für die Notfallrettung fahren und Feuerwehrgeräte bedienen
- Maßnahmen zur Brandbekämpfung ergreifen
- betriebsspezifische Besonderheiten, insbesondere zur Aufrechterhaltung der Betriebsabläufe und zur Werterhaltung, berücksichtigen
- technische Hilfe leisten
- Rettungs-, Sicherungs- und Bergungsarbeiten durchführen
- Maßnahmen zur medizinischen Notfallversorgung einleiten
- ABC-Einsätze, d.h. Einsätze zur Abwehr atomarer, biologischer und chemischer Gefahren, durchführen
- Mitarbeiter/innen im Betrieb über Möglichkeiten zum vorbeugenden Brandschutz informieren
- Gesundheitsschutz und Sicherheit am Arbeitsplatz gewährleisten
- Maßnahmen zur Vermeidung betriebsbedingter Umweltbelastungen ergreifen

Voraussetzung: Grundsätzlich keine bestimmte schulische oder berufliche Vorbildung rechtlich vorgeschrieben, Betriebe stellen überwiegend Bewerber mit mittlerem Bildungsabschluss ein, einige Bildungsanbieter setzen eine abgeschlossene Berufsausbildung in einer ähnlichen Fachrichtung vorraus

Verdienst: Beispielhaft: 1. Ausbildungsjahr: € 740 bis € 824
2. Ausbildungsjahr: € 791 bis € 903
3. Ausbildungsjahr: € 853 bis € 984

Einsatzgebiete: in Betrieben mit erhöhtem Gefährdungspotenzial, z.B. in Industriebetrieben der chemischen Industrie und der Metall- und Elektroindustrie, bei Automobilherstellern, in Kraftwerken, an Häfen, Flughäfen und in Krankenhäusern

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