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Warum ausgerechnet ein SPORTSTUDIUM?

Studium

Wer kennt nicht diese Verwandten und Freunde mit ihrer „Was willst du denn nach der Schule machen“-Frage und du hast einfach keinen Plan. Am liebsten irgendwas mit Sport, aber kann man das wirklich zum Beruf machen?!

Viele von uns möchten ihr Hobby zum Beruf machen. Für manche ist das der Sport. Aber kann man damit später wirklich seine Brötchen verdienen? YES YOU CAN! Und das haben uns schon einige gezeigt. Denk doch nur mal an deinen Sportlehrer… wie ist der wohl zu seinem Job gekommen? Na klar – durch ein Sportstudium! Aber damit stehen dir noch ganz andere Türen offen.

Zunächst einmal solltest du dir bewusst sein, ob du nach deinem Abschluss selbst sportlich tätig sein willst oder lieber einfach nur „allgemein“ mit dem Thema Sport zu tun haben möchtest (wie z.B. ein Fußballtrainer oder –manager). Ist Ersteres der Fall, wie z.B. beim Sportstudium auf Lehramt, musst du vorab eine Sporteignungsprüfung bestehen. Achte darauf, dass die Universitäten verschiedene Anmeldefristen haben und du dich oft schon bis Juni (!) angemeldet haben musst. Der Eignungstest zieht sich meist über einen ganzen Tag und quer durch verschiedene Sportarten. Mit welchen du auf jeden Fall rechnen kannst, sind:

-          Mannschaftssportarten wie z.B. Fußball

-          Rückschlagsportarten wie z.B. Badminton, Tennis oder              Volleyball

-          Leichtathletik

-          Geräteturnen

-          Schwimmen

In der Regel werden 15-20 Prüfungen vorgegeben und du musst davon eine bestimmte Anzahl bewältigen, um zum Studium zugelassen zu werden. Die genauen Anforderungen einer jeden Uni findest du auf deren Websites.

Sagt dir dieser sportlich-aktive Berufsweg doch nicht so zu, kannst du immer noch „am Rande des Geschehens“ stehen. Mit dem Studium des Sportmanagements oder der Sportwissenschaft hat man die Möglichkeit zum Beispiel die Organisation und das Management eines Sportvereines zu übernehmen oder in Richtung Trainingsforschung zu gehen. Hierfür streifen die Studieninhalte aber auch oft die der BWL und du wirst mehr Zeit im Hörsaal verbringen als in der Turnhalle.

Schaut man sich die Abgänger des Studienganges für Sportmanagement am Rhein Ahr Campus an, so stellt man fest, dass ca. 40% von ihnen in den organisierten Sport (z.B. Sportvereine oder –verbände) gegangen sind, 30% in sportnahen kommerziellen Unternehmen (z.B. Kleidungs- und Equipmenthersteller) arbeiten und weitere 30% nun in anderen Branchen, aber mit Sportbezogenheit wie Sponsoring, tätig sind.

Wie du siehst, bietet dir ein Sportstudium viel mehr Möglichkeiten, als man vielleicht auf den ersten Blick vermutet. Na? Interesse geweckt?! Dann hol dir doch einfach noch mehr Infos beispielsweise auf folgenden Seiten:

http://www.sportmanagement-studieren.de/

http://www.studium-sport.de/