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Praktikum – Wir kochen hier keinen Kaffee!

Reportagen

Teil 1 des Erfahrungsberichtes der Schülerpraktikantinnen bei der Lausitzer Rundschau:

Wir, Paulina Malys und Maxi Schicho, sind Schülerinnen der Cottbuser Gymnasien und haben im Februar die Möglichkeit bekommen, ein dreiwöchiges Praktikum bei der Lausitzer Rundschau zu belegen. Wir erhoffen uns mehr zur Entstehung einer Tageszeitung zu erfahren.

Nun ist schon die Hälfte unserer Praktikumszeit vorbei und wir haben bereits viele Erfahrungen sammeln können. In der ersten Woche haben wir unsere Zeit hauptsächlich im Call Center und im Bereich des Eventmanagements verbracht. Nach einer kurzen Einweisung in unseren Praktikumsplatz, durften wir schon am ersten Tag Aufgaben erledigen. Eine Aufgabe bestand darin Bücher für den Bücherbasar der Aktion „Wir helfen“ aus dem Archiv auszusortieren. Bei dieser ersten Tätigkeit hatten wir die Chance, uns näher kennen zu lernen. Außerdem wurden wir einigen Mitarbeitern vorgestellt, welche sehr freundlich sind. Neben der Recherche von Telefonnummern konnten wir auch zwei Nachmittage damit verbringen, Telefonate von Kunden mit zu hören, welche sich über verschiedenste Dinge informierten. Am Freitag hatten wir die Gelegenheit in zwei Bereiche des Verlages reinzuschnuppern. Im PR- Service bei Herrn Tudyka sammelten wir erste Erfahrungen zur Erstellung von PR- Anzeigen, Vermarktung einer Zeitung, Anzeigenpreise und die Produktion von Kundenaufträgen. Danach erstellten wir unsere eigene PR- Anzeige. Nach unserer Mittagspause, halfen wir in der Druckerei aus. Zuerst wurde uns genau erklärt, wie der Druck unserer Lausitzer Rundschau Ausgaben abläuft und anschließend mussten wir selber beim Zählen und Verpacken von Prospekten helfen. Das war keine leichte Arbeit gewesen und wir haben uns ziemlich die Finger schmutzig gemacht.

Die zweite Woche begann mit einer Redaktionssitzung des „Planbar“-Magazins, welches von Studenten und Azubis der Lausitzer Rundschau erstellt wird. Am nächsten Tag nahmen wir an Sitzungen teil, welche sich mit dem Inhalt der Lokalteile beschäftigten. In der Redaktion konnten wir den Ablauf verfolgen, wie sich die Zeitung vom leeren Blatt zur fertigen Ausgabe entwickelt. Am Nachmittag begleiteten wir eine Reporterin zur Eröffnung einer Ausstellung im Rathaus Cottbus. Diese stand unter dem Thema „Demokratie und Diktatur“. Die neuen Eindrücke der vergangenen zwei Wochen waren spannend und vielfältig. Wir hoffen, dass wir am Ende des Praktikums besser einschätzen können, ob dieser Beruf etwas für uns wäre.