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„Nach dem Abi? Drei Monate Sonne und Arbeit, die Spaß macht!“ – Animateur auf Mallorca

Afterwork

Du hast dein Abi geschafft, aber möchtest noch nicht gleich mit dem Studium oder der Ausbildung beginnen? Jessica Frebel, 20 Jahre alt, hat sich nach dem Abitur dafür entschieden, drei Monate als Animateurin auf Mallorca zu verbringen. Klingt spannend? Lest selbst, warum die Tätigkeit als Animateur so super ist!

Warum hast du dich für eine Tätigkeit als Animateurin entschieden? Was hat dich daran fasziniert?

Nach dem Abitur wollte ich einfach mal rauskommen. Außerdem hat die Tätigkeit schon mein Interesse geweckt, als ich mit meinen Eltern in Club Hotels Urlaub gemacht hab und an dem Animations-Programm teilgenommen habe. Und ich konnte die Erfahrungen nutzen, die ich mit den Kindern dort gemacht habe, denn diese sind jetzt für mein Grundschul-Lehramt-Studium wichtig. Drei Monate Sonne und Arbeit, die Spaß macht...Abends auf der Bühne stehen und tanzen oder schauspielern – einfach perfekt!

 

Wie sah dein Tagesablauf aus?

Um 9 Uhr war aufstehen und frühstücken angesagt. Und um 10 Uhr hat die Arbeit begonnen. Dazu zählt hauptsächlich die Aktivität mit den Kindern.  Von 12:00 bis 14:30 Uhr fand das Mittag statt und viele Proben für die Show am Abend und auch Teambesprechungen. Von 14:30 bis 18:00 habe ich mich nochmal mit den Kindern beschäftigt.  Lustig wurde es um 19:30 – da durfte ich den Clown spielen, für die Minidisco des Hotels. Abends fand die Show statt, dort haben wir ein Programm vorgeführt, das aus Tanz und Schauspiel bestand. Um circa 23 Uhr war mein Tag dann zu Ende.

 

 

Hattest du viele freie Tage?

Ab und zu hatte ich morgens oder nachmittags frei. Ansonsten hatte ich immer einen freien Tag pro Woche, meist Samstag und zwei Urlaubstage im Monat, an denen ich viele Ausflüge gemacht habe oder Mallorca erkundet habe.

 

 

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Was war dein schönster Moment in der Zeit auf Mallorca?

Schöne Momente hatte ich viele. Die Shows am Abend waren immer toll. Auch Mottotage mit den Kindern waren super, z.B. der Indianertag. Besonders genossen habe ich auch die freien Tage, an denen ich einen Kurzurlaub am Ballermann oder eine Ausflugstour über die Insel gemacht habe.

 

Was würdest du unseren Lesern empfehlen, die sich für eine Tätigkeit als Animateur entscheiden? Welche Fähigkeiten muss ich mitbringen, um Animateur zu werden?

Du musst dir bewusst sein, dass es harte Wochen sind. Ich habe „nur“ 50-60 Stunden pro Woche gearbeitet. In anderen Club Hotels sind 70 Stunden in der Woche normal. Dafür macht es aber auch riesig Spaß! Außerdem solltest du keine Scheu haben, fremde Leute anzusprechen, denn der Gästekontakt gehört täglich dazu. Ansonsten ist das Wichtigste, Spaß an der Arbeit mit Kindern zu haben und motiviert zu sein, den Job zu machen.

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Du bist begeistert von der Tätigkeit als Animateur? Weitere Infos findest du bei den Reiseveranstaltern, beispielsweise TUI oder alltours.