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Marcel Brell – Weggehen um anzukommen

Musik

Am Freitag, den 13. November, haben Maria und ich das erste Cottbuser Konzert von Marcel Brell im Mangold besucht. Wir haben einige Eindrücke in Bild und Ton festgehalten, die wir euch selbstverständlich nicht vorenthalten wollen. 

In kuschelig beschaulicher Atmosphäre, gut getarnt in einem Innenhof, befindet sich das Mangold, in dem das Konzert am Freitag stattfand. Rund 70 Gäste haben sich zu seinem ersten Konzert eingefunden, um der beruhigenden Stimme von Marcel Brell zu lauschen. Gemeinsam mit seiner Band, bestehend aus einem Bassisten und einem percussion all around Talent, gab er 1 1/2 Stunden seine Werke zum Besten, die er selbst wahlweise an der Akustikgitarre oder am E-Piano begleitete. In ausnahmslos deutschen Texten, alle selbst verfasst, wurden Themen von Liebe (Wo die Liebe hinfällt), Herzschmerz (Kaputt) bis hin zur absoluten Glückseligkeit (Nur den Augenblick) aufgegriffen. Das Publikum war dauerhaft aufgefordert mit zu Klatschen, Pfeifen, Singen oder Grölen.

Die Stimmung hätte nicht besser sein können, wie sonst wäre die Band in den Genuss gekommen, gleich 2 Zugaben geben zu dürfen.

Das große Highlight des Abends war Alexander Knappe, der gemeinsam mit der Band seinen Titel "Viel zu lange her" anstimmte.

Er ist wohl auch der Hauptgrund dafür gewesen, dass Marcel Brell in Cottbus aufgetreten ist, denn bei seinen Konzerten im September im Cottbuser Staatstheater, stand Marcel als Überraschungsgast mit auf der Bühne.

Stunden später noch, in gemütlicher Runde, haben Maria und ich die Lieder gepfiffen, die sich tief in unsere Gehörgänge gegraben haben. Wir hoffen, es war nicht das erste und letzte Konzert hier in der Region.

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