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Konten und Karten – Wissenswertes zur eigenen Bankverbindung

How To

Geld regiert die Welt. Aber wo ist es denn, das liebe Geld? Natürlich auf Konten in allen möglichen Banken. Konto ist aber nicht gleich Konto. Deswegen erklärt dir PLANBAR hier verschiedene Wege, wie du dein Geld aufbewahren kannst.

 

Girokonto

Das wohl am meisten benutzte Konto hat den entscheidenden Vorteil des flexiblen Sparens. Man kann jederzeit an jedem Geldautomaten Geld abheben (natürlich nur bis zu einem gewissen Limit). Eröffnen kann man ein Girokonto bei jeder Bank, teilweise schon mit 7 Jahren. Wer sein Geld langfristig vermehren möchte, sollte jedoch eher eine andere Kontomöglichkeit auswählen, weil beim Girokonto die Zinsen sehr niedrig sind. Bezahlen kann man mit dem Girokonto auf verschiedene Art und Weisen:

  • Kreditkarte: Eine gut bestückte Kreditkarte ist der Segen für alle Shoppingbegeisterten. Man kann theoretisch so viel Geld ausgeben, wie man möchte, der Betrag wird dann am Ende von einer Zeitperiode abgebucht. Das kann aber auch schnell in die Hose gehen, wenn man viel kauft ohne auf die Preise zu achten und sich am Ende hoch verschuldet. Eine Möglichkeit, das zu verhindern, sind Kreditkartenlimits. Damit hat man in jedem Zeitraum nur eine feste, maximale Summe zur Verfügung.
  • EC-Karte: Mit dieser Karte, auch Geldkarte genannt, kann man auch nahezu
    überall bezahlen. Allerdings wird das Geld zeitnah vom Konto abgebucht und wenn ein Limit (z.B. 0 € oder ein Dispo) unterschritten wird, dann wird sie gesperrt.
  • Online Banking: Ob Paypal, Giropay oder einfach bei Amazon. Wenn man ein Girokonto verknüpft, kann man durch ein einfaches Anmelden alles bezahlen.
  • Mobile Pay: Ein neuer Trend – mit dem Handy bezahlen. Dazu kann mit einem NFC-fähigem Handy (Near-Field-Communication, ähnlich wie Bluetooth, nur schneller) an der Kasse durch eine einzige Berührung mit dem Fingerabdruck
    bezahlt werden.

Tagesgeldkonto

Das Tagesgeldkonto ist eine Form des Sparkontos. Wer ohne Arbeit mehr von seinem Geld haben, aber trotzdem jederzeit darauf zugreifen möchte, sollte sich für diese Form entscheiden. Die Zinsen sind höher, als beim Girokonto, aber lange nicht so hoch, wie beim Festgeldkonto. Außerdem muss man jedes Mal zum Bankschalter gehen, um Geld
abzuheben.

 

Festgeldkonto

Wie es der Name schon sagt, wird das Geld hier fest angelegt. Das heißt, das
Konto hat eine Laufzeit über mehrere Jahre hinweg, in denen man nur einzahlen, aber nichts abheben kann. Dafür kriegt man hier mit Abstand die höchsten Zinsen. Das eignet sich also besonders für große Investitionen wie zum Beispiel den Führerschein oder das erste Auto.

 

Falls du ein Konto eröffnen willst, empfiehlt es sich aber vorher mit einem Bankberater darüber zu sprechen.