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Berufe bei der LAUSITZER RUNDSCHAU

Ausbildungsfinder

Die LAUSITZER RUNDSCHAU - mehr als eine Tageszeitung! Ihr habt gedacht bei einer Tageszeitung gibt es nur Redakteure und Zusteller und irgendwas/irgendwen dazwischen?  Doch eigentlich stecken viel mehr Berufe und Mitarbeiter hinter der größten Tageszeitung Südbrandenburgs und Nordsachsens. PLANBAR stellt euch einige Mitarbeiter und deren Berufe genauer vor.

  Jana_MönnekesJANA MÖNNEKES

Assistentin der Geschäftsführung

Sie haben im Medienhaus LAUSITZER RUNDSCHAU bereits eine Ausbildung absolviert. Warum haben Sie sich die RUNDSCHAU als Ausbildungsbetrieb ausgesucht?
Ich wusste, dass die RUNDSCHAU ein attraktiver und großer Arbeitgeber in der Region ist. Zudem wurde dort die Ausbildung zur Industriekauffrau angeboten, die mich sehr interessiert hat.

Nun arbeiten Sie als Assistentin in der Geschäftsführung. Haben Sie die Stelle direkt nach der Ausbildung angeboten bekommen?
Nein, ich war danach erst für einige Monate in der Druckerei eingesetzt, wo ich für externe Druckprodukte verantwortlich war und habe  noch im gleichen Jahr ein duales Studium über unser Medienhaus begonnen, BWL-Marketingmanagement. Anfang 2011 kam ich zunächst übergangsweise als neue Assistentin zur Geschäftsführung. Dort bin ich dann geblieben und habe parallel studiert.

Was sind Ihre Aufgaben?
Hauptsächlich bestehen meine Aufgaben aus Projektmanagement und Terminvorbereitungen. Dazu erstelle ich Präsentationen und arbeite Kennzahlen auf. Das alles ist ziemlich abwechslungsreich, man lernt sehr viel und es macht Spaß, weil es so breit gefächert ist.

Welche Voraussetzungen sollten junge Leute heutzutage mitbringen, um in einem Medienhaus zu arbeiten?
Man sollte immer up to date sein, Zeitung lesen und sich online informieren. Gerade die multimedialen Verbreitungsmöglichkeiten werden immer wichtiger. Bei den Nachrichten gibt es ja keinen Feierabend, es passiert ständig irgendetwas. Offen gegenüber Neuem zu sein und die Arbeit nicht nur als Arbeit zu sehen, das halte ich auch für wichtig.

Ganz kurz: Was bedeutet für Sie die LAUSITZER RUNDSCHAU?
Multimedial – innovativ - flexibel.

 

LauraLAURA SCHULZE

REGIO Print-Vertrieb GmbH

Wie bist du zu deiner Ausbildung zur Kauffrau für Kurier-, Express- und Postdienstleistungen bei RPV gekommen?
Ich habe von der Ausbildung durch meine Berufsberaterin erfahren. Den Beruf kannte ich vorher auch nicht, aber er klang ziemlich spannend. Außerdem wollte ich in der Region bleiben.  Am Ende der drei Jahre hat mich RPV schließlich übernommen. Und weil es mir gut gefallen hat, wollte ich auch bleiben.

Was sind deine jetzt Aufgaben?
Ich arbeite im  Briefzentrum mit dem  Fuhrparkleiter zusammen. Dort aktualisiere ich zum Beispiel die Tourenpläne und trage Neukunden oder andere Änderungen ein. Außerdem erteile ich Aufträge an Dienstleister für die RPV-Betriebsfahrzeuge, die zur Inspektion oder Reparatur müssen. Ich übernehme auch den Schriftverkehr mit Kunden.

Was macht dir am meisten Spaß?
Ich finde die Arbeit sehr abwechslungsreich. Schön ist, dass man nie allein arbeitet, sondern viel im Team.

Was bedeutet für dich RPV in drei Worten?
Abwechslungsreich – Teamarbeit – Selbstständigkeit.

 

Christin_SchaffarzickCHRISTIN SCHAFFARZICK

Junior Projektmanagerin

Warum hast du dich für die Rundschau als Arbeitgeber entschieden?
Ich wollte gern in der Region bleiben und mit Medien arbeiten. Gerade in Bezug auf Onlinemedien ist dieses Haus sehr abwechslungsreich und  bietet die Möglichkeit, in verschiedenen Bereichen kreativ zu arbeiten. Ich fand das duale Studium der Digitalen Medien in Ravensburg auch super. Das Internet ist bekanntlich ein Medium, was immer wächst und neue Herausforderungen mit sich bringt. Die crossmediale Arbeit in der LAUSITZER RUNDSCHAU macht mir Spaß.

Nach dem Studium wurdest du übernommen. Was sind jetzt deine Aufgaben in der Onlineabteilung?
Die sind sehr komplex. Ich helfe zum Beispiel beim Content Management, betreue verschiedene Projekte wie beispielsweise FuPa Brandenburg, den Rundschau-Shop oder das Trauerportal. Manchmal gestalte ich auch verschiedene Werbemittel für z.B. lr-online.de oder FuPa.net/Brandenburg.

Was reizt dich so an der Arbeit?
Dass ich so unterschiedliche Aufgaben habe. Man hat zwar seine festen Projekte, aber muss auch immer auf Kundenwünsche eingehen und sich etwas Neues einfallen lassen. Kreativität gehört genauso dazu, wie das Wissen über den Markt.

Meinst du Online wird irgendwann mal Print ablösen?
Nein, das glaub ich nicht. Ich glaube, dass sich das Leseverhalten verändern wird. Man liest insgesamt weniger Tageszeitung. Es wird immer Leute geben, die morgens auf ihre gedruckte Zeitung im Briefkasten warten, weil das einfach zum Tag dazu gehört. Aber auch diejenigen, die keine langen Texte lesen wollen und nur schnell auf ihrem Smartphone unterwegs nach regionalen Neuigkeiten suchen.

Was ist die Rundschau für dich in drei Worten?
Sprachrohr - Medienhaus – Crossmedial

 

Stefan_Schulz2 STEFAN SCHULZ

Personalreferent

Was haben Sie studiert und wie sind Sie zur LAUSITZER RUNDSCHAU gekommen?
Zunächst habe ich eine Ausbildung bei Siemens zum Industriekaufmann absolviert, dann in Ingolstadt BWL auf Bachelor studiert. Als ich bei meinen Eltern in Cottbus zu Besuch war, habe ich zufällig die Anzeige auf eine Trainee-Stelle gelesen und mich daraufhin beworben. Der Personalbereich hatte mich schon länger interessiert. Während des Studiums habe ich meinen Schwerpunkt darauf gelegt. Und da hat sich das super angeboten, im Personalwesen bei der RUNDSCHAU anzufangen.

Was sind hier Ihre Aufgaben?
Ich betreue in vollem Umfang die Regio Print-Vertrieb GmbH (RPV) und das Logistik-Unternehmen der RUNDSCHAU. Dort bin ich zuständig für alles vom Recruiting, über Bewerbungsgespräche, Einstellungen, Abmahnungen bis hin zu Kündigungen – unbeliebt, aber es gehört auch dazu. Ich stehe für sämtliche Fragen der Mitarbeiter der beiden Firmen zur Verfügung. Zusätzlich betreue ich noch das Personal Controlling und Reporting.

Welche Eigenschaften sollten junge Menschen auf dem Medienmarkt mitbringen?
Meiner Meinung nach Leidenschaft für Medien. Der Markt ist nicht so einfach, es ist eher ein Wachstumsmarkt. Wichtig ist auch Allgemeinwissen, also auch mal Nachrichten bei ARD und ZDF anschauen. Außerdem ist Onlineaffinität immer gefragter.

Welche Worte beschreiben die RUNDSCHAU Ihrer Meinung nach am besten?
Modern – Innovativ

 

JessicaJESSICA LAUK

Anzeigenmarketing

Warum hast du dich für das Studium bei der LAUSITZER RUNDSCHAU entschieden?
Der duale Studiengang, den die LAUSITZER RUNDSCHAU anbietet, hat mich sehr angesprochen. Ich fand es schon immer interessant, bei der Zeitung zu arbeiten. Glücklicherweise hat sich diese Möglichkeit für mich dann nach der Schule ergeben.

Auch du hast nach dem Studium eine Stelle bei der RUNDSCHAU angeboten bekommen.
Richtig, ich habe einen Arbeitsvertrag für die Abteilung „Anzeigenmarketing“ angeboten bekommen. Dort war ich schon vorher länger eingesetzt und kannte mich deshalb mit den Tätigkeiten und Abläufen gut aus. Mir macht die Arbeit in der Abteilung auch viel Spaß. Ich würde fast sagen, es ist im Medienhaus einer der abwechslungsreichsten Arbeitsplätze, weil man so viele unterschiedliche Aufgaben hat.

Welche Aufgaben sind das?
Ich gestalte Eigenanzeigen, schreibe Angebote für unsere Kunden und bin zuständig für das Online-Trauerportal der RUNDSCHAU sowie für das Anzeigenmarketing der Lausitz am Sonntag. Dadurch komme ich viel mit den Bestattern und Anzeigen-Annahmestellen in Kontakt, die häufig für die Trauernden Anzeigen schalten. Das wiederum bringt auch die Zusammenarbeit hier im Medienhaus mit sich, eine schöne Mischung.

Was sollten junge Berufseinsteiger auf dem Medienmarkt heutzutage mitbringen?
Man sollte sicherlich kreativ sein, um immer wieder neue Produktmöglichkeiten ausfindig zu machen, denn die Medien sind ja momentan sehr im Umbruch. Für das Studium sollte man auch Disziplin mitbringen, denn es ist mit viel Arbeit und Aufwand verbunden.

Was macht die LAUSITZER RUNDSCHAU deiner Meinung nach aus – in drei Worten?
Medien -  innovativ - kreativ.

 

Keckel_JahnDIANA JAHN und ALEXANDRA KECKEL

Leiterinnen Rundschau Service Direkt

Sie sind die Leiterin des Rundschau Service Direkt, dem ersten Ansprechpartner für die Leser der RUNDSCHAU, zu dem unter anderem ein Call-Center gehört. Wie sind Sie dorthin gekommen?
D.J.: Ich habe eine Ausbildung zur Kauffrau mit Fachrichtung IT gemacht und anschließend BWL studiert. Ich habe früher nicht in der Verlagsbranche gearbeitet, aber kenne die Call-Center-Branche gut, weil ich dort vorher schon länger beschäftigt war. Außerdem bin ich anerkannte Ausbilderin. Als diese sitze ich im Prüfungsausschuss der IHK für die kaufmännischen Berufe und bin Mitorganisatorin des Call-Center-Stammtisches der Lausitz.

Wie sind Sie denn zum Call-Center gekommen?
D.J.: Während meines Studiums habe ich mir mit dem Telefonieren bei verschiedenen Arbeitgebern etwas Geld dazuverdient und dabei diese Liebe entdeckt. Schließlich habe ich meine Diplomarbeit über das Thema Call-Center geschrieben.

Call-Center haben einen ziemlich schlechten Ruf. Wie gehen Sie damit um?
D.J.: Das stimmt, leider gibt es einige schwarze Schafe in der Branche. Aber das ist eigentlich nur ein ganz kleiner Bruchteil. Die allermeisten Call-Center machen einen guten, seriösen Job. Wenn Sie zum Beispiel die 112 oder die 110 anrufen ist das auch ein Call-Center.  Man sagt, dass jeder Deutsche durchschnittlich zwei Mal am Tag mit einem Call-Center telefoniert.

Welche Aufgaben haben Sie hier bei der RUNDSCHAU?
D.J.:Im Zentrum unserer Arbeit steht der Kundenservice: Reklamationen bearbeiten, Beschwerden oder Lob entgegennehmen, Zufriedenheitsbefragungen durchführen, Anzeigen aufnehmen und verkaufen, Kundenrückgewinnung. In unserem Erfassungspool wird die Termindatenbank gefüllt. Außerdem gehören auch das Archiv der RUNDSCHAU sowie das Service- Center zu unserer Abteilung.

Was sind Ihre Aufgaben speziell als Leiterin des RSD?
D.J.:Ich habe die Verantwortung über das Budget und muss Sorge tragen, dass die Servicestandards eingehalten werden. Daneben kümmere ich mich um die Abrechnung der von uns getätigten Dienstleistungen.

Was ist für Sie das Geheimnis guter Kommunikation?
A.K.:Freundlichkeit und ein Lächeln in der Stimme. Denn wenn man am Telefon nicht lächelt, kann man noch so tolle Worte verwenden. Es funktioniert dann einfach nicht, der Kunde hört nicht zu und hat kein Interesse.

Beschreiben Sie die LR in drei Worten.
Beide: Kundenservice – Kundenservice – Kundenbindung

 

JennyJENNY KANZOG

Studentin

Warum hast du dich für die RUNDSCHAU als Arbeitgeber entschieden?
Die RUNDSCHAU war für mich interessant, weil sie das duale Studium anbot. Mir lag es schon immer am Herzen, auf meine Ausbildung noch etwas draufzusetzen. Da ich mit dieser Zeitung aufgewachsen bin und sie mir sympathisch ist, war das für mich eine perfekte Kombination: Heimatnähe und Studium.

Hattest du Vorteile im Studium, durch die Ausbildung, die du davor abgeschlossen hast?
Auf jeden Fall! Zum Beispiel bei der Suche nach Fachliteratur für die Uni. Ich konnte das Wissen aus der Berufsschule wiederholen und vertiefen. Und da ich ja auch Berufspraxis hatte, konnte ich mich auch ganz schnell eingewöhnen und einleben.

Nach deinem Studium wirst du der LAUSITZER RUNDSCHAU erhalten bleiben. Warum hast du dich dazu entschieden?
Ich habe eine Stelle im Marketing angeboten bekommen, die mir sehr gefallen hat.  Ich komme dort in ein tolles Team mit interessanten Aufgaben, die Spaß machen. Ich habe mich also über das Angebot sehr gefreut.

Was sind deine Aufgaben?
Ich bin für das Ticketing verantwortlich. Das heißt, ich werde Präsentationsvereinbarungen in die Wege leiten, mit den Veranstaltern Absprachen treffen und die Ticketseite in der Zeitung wird ebenfalls von mir mit Inhalten gefüllt. Daneben bin ich zum Beispiel auf Messen und Events unterwegs, übernehme dort etwa die Organisation.

Was ist deiner Meinung nach wichtig für die Arbeit mit Medien?
Man sollte auf jeden Fall kreativ und teamfähig sein und auch mit Stress umgehen können. Dabei spielt das Zeitmanagement eine große Rolle. Wichtig ist es auch, sich mündlich und schriftlich gut ausdrücken zu können.

Was bedeutet die Rundschau für dich?
Sie ist sehr abwechslungsreich und man kann sich gut ausprobieren.

 

Sophie BartholomeSOPHIE BARTHOLOME

Master-Volontärin

Warum hast du dich für ein Studium bei der LAUSITZER RUNDSCHAU entschieden?

Nach meinem Bachelor-Studium der Medien- und Kommunikationswissenschaften habe ich von dem kombinierten Volontariat/Master-Studium bei der RUNDSCHAU erfahren. Ich kannte die Lausitz vorher kaum, aber das Studienangebot klang sehr attraktiv. Denn es bedeutete, dass ich gleichzeitig Volontariat und Studium abschließen kann und ich somit ein Jahr meiner eigentlichen Ausbildungszeit gespart habe.

Welche Aufgaben hattest du während deiner Studienzeit im Medienhaus?
Wenn ich in einer Lokalredaktion eingesetzt war, habe ich hauptsächlich Artikel geschrieben, manchmal auch Texte von freien Mitarbeitern redigiert. Dazu gehört natürlich Recherchieren, Telefonieren und das Aufspüren neuer Themen. Das Besondere an unserem Studium ist, dass wir auch Einsätze in anderen Abteilungen, also außerhalb der Redaktion haben, um die Abläufe in einem Verlag kennenzulernen. Das heißt, wir arbeiten zum Beispiel im Marketing oder im PR-Service.

Wie liefen die Theoriephasen des Studiums ab? Welche Inhalte wurden dort vermittelt?
Der Großteil des Studiums läuft online ab. Das bedeutet, dass ich etwa 20 Stunden in der Woche zusätzlich zur Arbeitszeit zum „Studieren“ einplanen musste. In dieser Zeit musste ich selbständig meine Lerneinheiten absolvieren, Aufgaben bearbeiten und sie schließlich abgeben. Drei Mal im Semester sind wir dann für ein verlängertes Wochenende zur Hochschule nach Kiel gefahren und waren bei den Vorlesungen und Seminaren.

Was ist deiner Meinung nach das Geheimnis guter Kommunikation?
Kommunikation hat viel mit Sensibilität, Menschenkenntnis und Feingefühl zu tun, weil man sich auf jeden Menschen neu einstellen muss: Welche Charakter-Eigenschaften hat er? Wie muss ich auf ihn zugehen, um bestimmte Informationen zu bekommen?

In drei Worten: Was bedeutet die LAUSITZER RUNDSCHAU für dich?
Chance – Innovation - Kreativität.