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Auslands-Blog: Willkommen in Südafrika

Studieren im Ausland

Die ersten Wochen in Südafrika sind vergangen und wir haben bereits jetzt schon viel erlebt.

Hallo Südafrika! Während die eine Maxi zuerst nach Kapstadt reiste, um danach über die Garden Route nach Durban zu fahren, erkundete die andere direkt ihre neue Heimatstadt und dessen Umgebung.

Wasserratten ahoi

Natürlich ging es erstmal an den Strand. Dieser erstreckt sich fast entlang der ganzen Stadt und geht in den warmen Indischen Ozean über. Die Wassertemperaturen sind meist um die 20 Grad und an Land herrschen tagsüber 25-30 Grad. Wenn dann noch der herrliche Meereswind hinzukommt, fühlt man sich wie im Paradies. Selbst wenn es bewölkt ist (wie es leider in den letzten Tagen öfters Mal der Fall ist), ist es nie kalt und es kommt trotzdem zum ein oder anderen Sonnenbrand.

Durch den Wind kommt es auch zu herrlichen Wellen, welche ideal zum Surfen sind. Gesagt - getan. Die ersten Surfstunden nahmen wir am vergangenen Wochenende.. und was soll man sagen? Es hat mega Spaß gemacht! Neben den lustigen und unglaublich heißen Surflehrern, gab es auch Delfine zu beobachten.

On Tour

In Durban sind wir meist mit den Bussen (sogenannten People-Mover) oder Uber (einer Alternative zum Taxi) unterwegs. Dieses ist in Südafrika nämlich nicht wie in Deutschland verboten und die Fahrer sind direkt bei Uber angestellt und keine Privatpersonen. Trotzdem ist es damit viel günstiger als mit normalen Taxis.

Ein paar Tage hatten wir uns auch einen Mietwagen ausgeliehen, um etwas mehr von der Umgebung zu sehen. So fuhren wir zu dem Valley of Thousand Hills, bei welchem man einen unglaublichen Blick über das Tal mit seinen zahlreichen Bergen hatte und zu den Howick Falls. Dort konnte man eine kleine Wanderung zu einem Wasserfall durch einen urigen Dschungel machen. Bei diesen Temperaturen und der Luftfeuchtigkeit anstrengend, aber absolut lohnenswert! Außerdem sahen wir uns eine Show der Ureinwohner an. Sehr lustig und schön anzusehen. Man hätte am liebsten gleich mitgetanzt.

Uni-Alltag?

Aber es ist natürlich nicht nur alles Urlaub! .. Na ja fast haha. Jedenfalls fingen wir in dieser Woche an, uns bei der Uni für verschiedene Vorlesungen einzuschreiben. Das läuft hier aber alles etwas anders als in Deutschland. Hier müsst ihr zu jedem Professor einzeln hingehen, fragen ob er euch in seiner Vorlesung aufnimmt und die Themen für eure Seminararbeiten absprechen. Da die Afrikaner ein ziemlich stressfreies Volk ist, kann sich dies aber ziemlich in die Länge ziehen.

 

Wie das alles weitergeht, erfahrt ihr bald. Ganz bald. Hier bei Planbar. - Eure Maxi

😉

 

 

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