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Industriekaufmann/Industriekauffrau

Offene Lehrstellen für deine Ausbildung zum/zur Industriekaufmann/Industriekauffrau für das Ausbildungsjahr 2017/2018

Die Ausbildung zum/zur Industriekaufmann/Industriekauffrau steht für viele ganz oben auf der Liste der Wunschausbildungen. Kein Wunder, schließlich kann man in vielen Bereichen eingesetzt werden und vielfältige Aufgaben erledigen. Ein Beruf, der besonders Organisationstalenten Spaß macht und einen super Grundbaustein für die weitere Karriere legt.
 

Die wichtigsten Infos zur Ausbildung zum/zur Industriekaufmann/Industriekauffrau


Die Aufgaben als Industriekaufmann/Industriekaufmann

Damit in einem Unternehmen alles rund läuft und die Produktion nicht zum Stillstand kommt, ist es wichtig, dass Industriekaufleute die betriebswirtschaftlichen Abläufe richtig steuern. Dazu zählen kaufmännische Aufgaben aus den Bereichen der Materialwirtschaft (Einkauf, Angebotsvergleich, Verhandlungen mit Lieferanten führen, Warenannahme, Warenlagerung), Vertrieb, Produktion (Überwachung, Planung und Steuerung des Produktionsablaufens), Personalwirtschaft (Planung des Personaleinsatzes), Rechnungswesen (Überwachung und Ausführung von Buchungsvorgängen) und Finanzwirtschaft. Im Verkauf sind sie zuständig für die Kalkulation von Preisen und führen Verhandlungsgespräche mit Kunden. Außerdem arbeiten Sie an Marketingstrategien, um Produkte und Dienstleistungen optimal zu präsentieren und deren Bekanntheit zu vergrößern.
Als Industriekaufmann/ Industriekauffrau findet man somit in jeder Stufe des betriebswirtschaftlichen Ablaufs, also von Auftragsanbahnung bis zum Kundenservice nach der Auftragsrealisierung, eingesetzt werden.
 

Anforderungen

Für die Ausbildung zum/ zur Industriekaufmann/ -frau solltest kaufmännisches Denken, Verhandlungsgeschick und Durchsetzungsvermögen mitbringen. Du solltest keine Angst davor haben mit Kunden konfrontiert zu werden und dich durch Kommunikationsfähigkeit, Kontaktbereitschaft, Kunden­ und Serviceorientierung  auszeichnen. Wie in vielen anderen kaufmännischen Berufen auch, musst du  Flexibilität mitbringen, da eine Vielzahl von Aufgaben in deinen Tätigkeitsbereich fallen. Deshalb sollte Sorgfalt, Konzentrationsfähigkeit und besonders organisatorische Fähigkeiten zu deinen Stärken zählen.
Bei deinen Noten wird auf  Mathematik, Wirtschaft, Englisch und Deutsch geachtet.
 

Inhalte der Ausbildung

  • Bedarfsermittlung von Personal und Produktionsgütern
  • Organisation der Personalverwaltung
  • Der richtige Umgang mit Kunden und Training des Verhandlungsgeschicks
  • Einsatz von Instrumenten zur Kostenplanung und –kontrolle
  • Wie die einzelnen Konten in der Buchführung angewandt werden
  • Verstehen von Geschäftsprozessen und Märkten
  • Beschaffung von Waren und Lagerung
Eine Gesamtübersicht zu den Inhalten der Ausbildung findest du auf der Website der IHK Potsdam.
 

Zahlen, Daten, Fakten

 

Ausbildungsdauer:  

3 Jahre, jedoch kannst du die Zeit auch kürzen, sofern dein Unternehmen und die Berufsschule zustimmen
 

häufig geforderter Schulabschluss:

Am häufigsten fordern Unternehmen für eine Ausbildung zum/zur Industriekaufmann/ Industriekauffrau die Hochschulreife bzw. Abitur

Ausbildungsform:

duale Ausbildung im Betrieb und Berufsschule
 

Ausbildungsgehalt

  • 1. Ausbildungsjahr: € 747 bis € 817
  • 2. Ausbildungsjahr: € 800 bis € 869
  • 3. Ausbildungsjahr: € 859 bis € 938

Zukunft: Welche Perspektiven bietet die Ausbildung

 
Der Beruf des Industriekaufmanns ist eine sehr zukunftssichere Option, da es in fast allen Wirtschaftsbereichen Einsatzgebiete gibt. Die Ausbildung bietet sich sehr gut als Basis für weitere Aufstiegsmöglichkeiten durch Spezialisierungen und Co. Außerdem hat man durch die Ausbildung in betriebswirtschaftlichen Studiengängen einen Wissensvorsprung in Praxis und Theorie.

Unternehmen die Industriekaufmann/Industriekauffrau ausbilden