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Industrieelektriker/in

Offene Lehrstellen für deine Ausbildung zum/zur Industrieelektriker/in für das Ausbildungsjahr 2017/2018

Ohne Strom ist nichts los – schon gar nicht in großen Betrieben. Damit alles reibungslos funktioniert und es zu keinem Unfall kommt, gibt es die Industrieelektriker.

Die wichtigsten Infos zur Ausbildung zum/zur Industrieelektriker/in


Fachrichtungen

Industrieelektriker können in zwei verschiedenen Fachrichtungen ausgebildet werden:

Berufsbild

Wie der Name schon sagt, arbeitest du in beiden Fachrichtungen natürlich mit Strom. Das Aufgabenfeld in diesem Beruf ist breit gefächert und variiert von Unternehmen zu Unternehmen stark. Im Allgemeinen sorgen Industrieelektriker für die Betriebssicherheit der Produktionsanlagen und deren Stromversorgung. Auch das Beheben von Störungen liegt im Aufgabenfeld.
Um genauere Infos zur Ausbildung in der Fachrichtung Geräte und Systeme zu bekommen, schau mal bei der Agentur für Arbeit nach.

Anforderungen

Wenn du dich für eine Ausbildung zum Industrieelektriker interessierst, solltest du unabhängig davon, welche Fachrichtung du wählst, Interesse und Verständnis für Technik und Elektrizität mitbringen. Du solltest in den Fächern Mathe und Physik sehr gut sein. Aber auch in Englisch sind gute Noten von Vorteil. Eine hohe Konzentrationsfähigkeit wird vorausgesetzt, da du teilweise mit starkem Strom arbeitest und kleine Fehler gravierende Folgen haben können. Da du mit verschieden farbigen Leitungen und Hörsignalen arbeitest, ist auch ein gutes Seh- und Hörvermögen wichtig.

Zahlen, Daten, Fakten

Ausbildungsdauer:  2 Jahre
Ausbildungsform: duale Berufsausbildung
häufig geforderter Schulabschlussmittlerer Bildungsabschluss
Gehalt (Bsp. monatlich, brutto, variiert nach Fachrichtung):
1. Ausbildungsjahr: € 860 bis € 957
2. Ausbildungsjahr: € 918 bis € 1.007
Die Höhe der Ausbildungsvergütung ist allerdings nach Wirtschaftszweig und Fachrichtung sehr unterschiedlich und stellt hier nur einen groben Anhaltspunkt dar.