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Holzmechaniker/-in

Offene Lehrstellen für deine Ausbildung zum/zur Holzmechaniker/-in für das Ausbildungsjahr 2017/2018

Als Holzmechaniker/-in mit der Fachrichtung Möbelbau und Innenausbau liegen deine Hauptaufgaben in der Herstellung von Möbeln und Innenausbauten. Mit Hilfe elektronisch gesteuerten Maschinen sägst, frässt oder hobelst du Holzteile zurecht und baust die Einzelteile zusammen.

Die wichtigsten Infos zur Ausbildung zum/zur Holzmechaniker/-in


 

Anforderungen

Wenn du dich für diesen Beruf entscheidest, sollte dir klar sein, dass die Arbeit an den Maschinen körperlich anstrengend ist. Auch die Lärmbelästigung und der Staub sind nicht zu unterschätzen und können schwere Schäden hinterlassen, wenn du dich nicht ausreichend mit Atem- und Gehörschutz einkleidest.
Auch solltest du handwerkliches Geschick und Sorgfalt mitbringen, da du Maße abmessen musst, damit die Möbel später auch ohne Probleme zusammengebaut werden können.
 
Diese wichtigen Voraussetzungen solltest du auf jeden Fall mitbringen:
  • Handwerklich geschickt
  • Technisches Interesse
  • Genau arbeiten
  • Interesse am Umgang mit Holz

Ausbildungsinhalte

  • Arbeit an computergesteuerten Maschinen- und Produktionsanlagen
  • Unterscheiden von Arten und Eigenschaften von Holz und Holzwerkstoffen
  • Arbeiten nach Skizzen und technischen Zeichnungen
  • Bearbeitung von Holz und Holzwerkstoffen
  • Furnieren von Flächen
  • Veredeln von Oberflächen

Zahlen, Daten, Fakten

  • Ausbildungsdauer: 3 Jahre
  • Ausbildungsform: duale Ausbildung (Betrieb und Berufsschule)
  • geforderter Schulabschluss: mittlerer Bildungsabschluss
 
Ausbildungsvergütung: 

1. Ausbildungsjahr: 420 bis 830 €

2. Ausbildungsjahr: 450 bis 866 €

3. Ausbildungsjahr: 481 bis 907 €

(Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Tarifauswertung – Tarifvertragliche Ausbildungsvergütungen – Stand: Oktober 2014)
 

Perspektiven

Nach der Ausbildung gibt es die Möglichkeit bei Möbelherstellern, in Tischlereien, in Raumausstatterwerkstätten oder auch in Möbelfachgeschäften zu arbeiten.

Du hast während der Ausbildung schon die Möglichkeit dich weiterzubilden indem du Zusatzqualifikationen erwirbst. Nach abgeschlossener Berufsausbildung kannst du die Prüfung als Industriemeister/in im Bereich Holz ablegen.

Mit einer Hochschulzugangsberechtigung kannst du auch studieren und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Holztechnik erwerben.
 
 

Unternehmen die Holzmechaniker/-in ausbilden