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Anna F. – King in the Mirror

Musik

Jetzt einfach mal alle den kleinen Party-Hut aus dem Keller holen und die Ruby-Bubble-Korken knallen lassen. Denn HEUTE ist es soweit. HEUTE erscheint endlich das lange Erwartete Anna F. - King in the Mirror Album.

Wisst ihr noch damals, als ihr zum erstem mal den Song „DNA“ von Anna F. als Ohrwurm hattet? Ja das ist nun tatsächlich schon eine Weile her. Und das Anna ihr Debütalbum „For Real“ veröffentlichte ist gleich noch einmal paar Stündchen länger her (DAMALS WAR NOCH 2010!!! Wisst ihr noch was ihr 2010 gemacht habt??! Gott ist das lange her).

Zeit also, das eeeeeeeeeeeeeeeeeeeennnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnndlich das neue Album von Anna F. - King in ther Mirror erscheint! Aber das Warten hat sich gelohnt. Anna F. – King in the Mirror ist nämlich keineswegs ein halbdurchgegartes Machwerk der bösen, bösen, kommerz-getriebenen Plattenindustrie geworden. Nein. Es ist frisch. Jeder Song geht ziemlich gut ins Ohr und will da auch nicht mehr so schnell raus.

Der erste Song „Friedberg“ (übrigens auch der Heimatort der hübschen Anna) eröffnet die neue Platte. Sehr dramatisch wird bei diesem Stück Musikkunst eine gewisse Spannung erzeugt. Die Spannung trägt sich weiter über „Too Far“ und mündet im bekannten Ohrwurm „DNA“. Ab dieser Stelle wird es nun interessant denn die nächsten sieben Lieder sind für den meisten Hörern wohl komplett neu.

Anna F. King in the Mirror

„Underdog“ und „We could be something“ schließen sich „DNA“ an und sind typische Good-Feel-Songs. Bei „Tongue Tied“ drosselt dann erst einmal das Tempo und bleibt die nächsten Songs auch etwas gediegener. Aber auch diese ruhigen Momente kann die Frau F.wunderbar.

Kurz vor Ende geht es dann noch einmal in die Beine „Good Girl“. Ein aufgeweckter Song, so wie es ja auch die Sängerin ist. Denn obwohl Anna ihren ganz eigenen Weg geht – mal modelt sie nebenbei, dann macht sie eine Doku-Reihe mit arte, spielt in Filmen mit und gründet scheinbar nebenbei ein eigenes Label – hat sie meistens Erfolg. Und das ist ja auch gut so.

Der letzte Song heißt wie das Album auch „King in the Mirror“ und ist nun auch der nachdenklichste Song.

Das ist es also was Anna uns mit diesem Album wohl auch fühlen lassen will. Das Leben mit all seinen Facetten. Mit starkem Start, feierlichem Anfang, nachdenklichen Mitten, zwischenzeitlichen „Party Hard“-Phasen und dennoch einem besinnlichem Ende.

Anna F. King in the Mirror AlbumcoverUnd für alle die sich jetzt Denken „Hmmm... Klingt ja alles ganz schön und interessant aber die Katze im Sack kaufen will ich nicht. Katzen im Sack können nämlich richtige Biester werden und rumfauchen. Sollte man nicht mit Spaßen!“ Für die gibt es hier noch den Album-Teaser. Da könnt ihr euch ganz in Ruhe die ersten Momente von jedem der 11 Songs auf der Platte anhören.