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7. Tag – Ersthelfer-Ausbildung

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Ab Dienstag stand für uns der Rest der Woche unter dem Thema "Gesundheit". Und los ging es mit dem ersten Tag der Ersthelfer-Ausbildung.

8:00 Uhr- Ostrower Damm. Verschlafen kamen wir alle beim Deutschen Roten Kreuz an mit dem Ziel am Ende des Mittwochs zu Ersthelfern ausgebildet zu sein.

In der Einführung erklärte uns unser Ausbilder, was man als Ersthelfer alles machen sollte. Nämlich verletzten Leuten so gut zu helfen wie man kann, ohne dabei sein eigenes Leben in Gefahr zu bringen.

Nach diesen einführenden Worten, lernten wir grundlegende Dinge, zum Beispiel welche Fragen wir beantworten müssen, wenn wir einen Notruf absenden. Danach spielten wir verschiedene Szenen durch. Es gab jeweils ein "Opfer" und einen "Retter". Manchen viel es schwer den Ernst der Lage zu erkennen, denn schließlich war alles nur gespielt. Aber unser Ausbilder forderte völlige Konzentration.

Wir lernten was zu tun ist, wenn wir eine Person auffinden, die im Schockzustand ist. Außerdem erfuhren wir, wie man mit einer bewusstlosen Person umgehen soll. Immer wieder gingen wir die verschiedenen Schritte durch, von der Absendung des Notrufes bis zur Kontrolle der Lebenszeichen der Person. Auch die stabile Seitenlage übten wir.

Danach gab es erstmal eine kleine Pause. Wir gingen also in die hauseigene Kantine. Doch leider gab es heute keinen Kräuterquark für Cindy. Aus diesem Grund musste sie mit ihrem mitgebrachten Essen vorlieb nehmen. *:(

Nach der Pause ging es sofort weiter. Wir lernten Anne kennen, eine Puppe ohne Beine, an der wir die Wiederbelebung mit Herzdruckmassage und Mund- zu- Mund- Beatmung üben sollten. Der Goßteil des Kurses konnte Anne erfolgreich wiederbeleben und sie wurde schnell wieder in ihre Kiste zurück gepackt.

Somit hatten wir den ersten Tag des Erstehilfekurses gut überstanden und ließen ihn in der Stadt ausklingen.