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14. Tag – Kommunikation. Aber bitte richtig!

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Nun ist das Ende unserer Rundschau-Rallye schon in greifbarer Nähe und mit einer Kommunikationsschulung bei Frau Jahn sollten 3 spaßige Wochen langsam ausklingen.

Etwas aufgeregt kamen wir morgens zur Lausitzer Rundschau und fragten uns, was uns denn heute erwarten wird. "Hm. Wieder so eine Schulung.", dacht sich so manch einer - aber weit gefehlt! Locker starteten wir mit ein paar kleinen Spielregel: "Ich wage Neues" und "Ich formuliere positiv" waren nur einige davon.

Schon ging es mit einigen Erkenntnissen über uns und unseren Gesprächspartner weiter. Wusstet ihr z.B., dass uns der Inhalt eines Gespräches, im Gegensatz zur Körpersprache und der Stimme, am Wenigsten in Erinnerung bleibt? Das heißt dann wohl, dass wir jeden Quatsch erzählen können - merkt sich doch eh keiner. *zwinker

Und schon ging es ab zur Mittagspause. Wie immer echt lecker.. und endlich können wir euch ein Bild von Cindys oft beschriebener Quark- Affäre liefern! (Schaut in der Galerie nach.)

Mit vollem Magen ging es zurück an die Arbeit. Vor der Pause sollten wir nichts ahnend eine kleine Präsentation über das Unternehmen vorbereiten. Doch oh Schreck! Als es ans Präsentieren ging, fanden sich die Abteilungsleiter Herr Klaan und Frau Klatt  bei uns ein - als Publikum! Die Aufregung stieg.. jetzt bloß nicht blamieren. Augen zu und durch - und siehe da! War doch garnicht so schlimm wie befürchtet. Wir konnten sogar noch hilfreiche Tipps von ihnen absahnen. Trotzdem waren wir sehr erleichtert, als sie gingen und wir wieder unter uns waren.

Es folgte ein echt spaßiges Rollenspiel. Wir sollten ein Telefonat im Call-Center nachspielen und dabei übernahm jeder von uns eine Kundenrolle. So gab es z.B. "den Aggressiven", "den Besserwisser" etc. Und wie es das Schicksal so wollte, bekamen Cindy und Maxi die Rolle des "Vielredners". Großes Gelächter entstand, denn verdammt - dass passte wie die Faust auf's Auge.

Nachdem auch das erfolgreich ausgewertet wurde, sollten wir andere Call-Center testen. So riefen wir bei den verschiedensten Unternehmen an und nervten die armen Servicemitarbeiter. Doch hey - die meisten haben sich echt gut geschlagen.

Danach aber saßen wir auf der anderen Seite der Strippe. Im hauseigenen Call-Center riefen wir einige Kunden an und fragten nach ihrer Zufriedenheit etc. Mein Gott was herrschte davor für Panik. "Oh nein, ich will da nicht anrufen. Was wenn einer böse wird?" Aber all dies war ohne Grund. Es hat nach einer Weile sogar richtig viel Spaß gemacht.

Leicht traurig, dass der erste Teil der Kommunikationsschulung so schnell vorbei war, machten wir uns auf nach Hause. Doch Kopf hoch! Es wartete doch noch ein Tag auf uns und der sollte nicht weniger lustig werden.

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